Buddhistisches Tor Berlin

Triratna

Im Jahr 1967 gründete Sangharakshita die Buddhistische Gemeinschaft Triratna, damals unter dem Namen ‚Freunde des Westlichen Buddhistischen Ordens‘. Er hatte erkannt, dass sich die Prinzipien des Dharma – der Lehre des Buddha – in Formen und einer Sprache ausdrücken müssen, die moderne, westliche Lebensbedingungen berücksichtigt. Damit ist die Lehre des Buddha in der heutigen Zeit nachvollziehbar und lebbar, steht als lebendige spirituelle Tradition vielen Menschen offen und wirkt schließlich auch positiv auf die weitere Gesellschaft ein.

Triratna gehört keiner traditionellen buddhistischen Schule an, ist aber durch die gesamte buddhistische Tradition inspiriert und fest in ihr verwurzelt. Besonderheiten von Triratna sind die starke Betonung von Freundschaft und die zeitgemäßen Modelle buddhistischer Strukturen und Lebensweisen, die übende Menschen unterstützen und einen umfassenden ‚Full-Time‘-Rahmen für ihre spirituellen Bemühungen bieten.

Schaue Dir hier ein Video (Englisch) vom Triratna International Retreat in Taraloka, das im Mai 2010 stattgefunden hat hat. Es sprechen Junge Buddhisten über die Triratna Buddhist Community:

Höre hier einen Gruß aus Newmarket (USA) „Happy Triratna Day“ >>

 

 

 

 

 

„Für mich ist das Buddhistische Tor Berlin wie ein verzauberter Spiegel: Ich begegne anderen und deshalb mir selbst. Beim Blick in den Spiegel sehe ich manches gerne, auf anderes könnte ich gut und gerne verzichten. Das Beste ist allerdings, dass ich auch das zu sehen bekomme, was ich noch werden kann.“
[Teilnehmerin eines Studienkurses]

„Wir brauchen mehr Menschen in der Welt, denen ihre persönliche Entwicklung und die Entwicklung unserer Gesellschaft zum Herzensanliegen wird. Nach meiner Erfahrung bietet die buddhistische Praktik die Werkzeuge, um die Arbeit für dieses hohe Ziel aufzunehmen.“
[Sanghamitglied]

„Für mich ist das Buddhistische Tor Berlin ein Hafen, in dem ich zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen kann, der mir Anregung und Begegnung bietet, der mich aber auch daran erinnert, mir die Schäden und Mängel an meinem Schiff anzusehen und an ihm zu arbeiten, damit es seetauglich wird und bleibt … für die Fahrt der Sonne entgegen.“
[Teilnehmer eines Studienkurses]