Buddhistisches Tor Berlin

Sangha-Tag-Feier

Ein besonderer Tag in mehreren Hinsichten: noch nie gab es im Buddhistischen Tor Berlin so viele Mitrazeremonien auf einmal: Acht Menschen, fünf Frauen und drei Männer, gaben die traditionellen Opfergaben und erklärten sich damit öffentlich zu Buddhisten im Triratna-Kontext. Seit der Eröffnung hat der Schreinraum selten so viele Menschen auf einmal beherbergt: 60 Buddhisten feierten den Sanghatag. Und der Vorsitzende des »Buddhistischen Tors Berlin«, Amogharatna, lebt seit fast genau 14 Jahren in Deutschland.
Der Sanghatag am 8. November war ein voller Erfolg und ist wahrscheinlich nur ein Auftakt für weitere große Veranstaltungen. Er stand unter dem Zeichen Amithabas und der Weisheit der Vielfalt. Dementsprechend hatte er ein »gestaffeltes« Programm, wo sich zuerst Ordensmitglieder und Mitras, die um Ordination gebeten hatten, trafen. Später kamen Mitras und Freunde hinzu. Gemeinsam feierten wir Pujas, die Mitras bestätigten rituell ihre Verbundenheit mit Triratna, wir aßen gemeinsam.
Der Höhepunkt war aber sicherlich die Mitrazeremonie von acht Menschen, die wiederum die Vielfalt des Sangha verkörperten. Amogharatna forderte uns auf, die neuen Mitras mit einem dreifachen »Sadhu« so laut zu begrüßen, dass es bis Neuruppin und weiter zu hören sei. Warum ausgerechnet Neuruppin? Die, die dort waren, wissen es …