Buddhistisches Tor Berlin

Amogharatna in den Medien

Als im Oktober die Journalistin Angelika Brauer im Buddhistischen Tor anrief, war sie auf der Suche nach einen Gesprächspartner, der mit ihr über sein spirituelles Leben sprechen würde. Amogharatna war bereit dazu und sie trafen sich für einen gut einstündigen Austausch in unserer Bibliothek. Am 6. Dezember erschien ihr Feature ‚Auf welche Wege führt die Suche nach dem Sinn?‚ in Deutschlandfunk Kultur.

Ebenfalls im Dezember – als eine Art Adventskalender – erschienen in der Taz täglich kurze Interviews „mit BerlinerInnen, die für etwas brennen“. Da Amogharatna seit 2005 bei der Taz Englisch unterrichtet (und offensichlich für etwas brennt) wurde auch er interviewt: eine seiner Schülerinnen sprach mit ihm und das Interview wurde am 20. Dezember in der Taz veröffentlicht.

© Timm Sonnenschein
www.timmsonnenschein.com

Amogharatna ist seit über 17 Jahren beim Buddhistischen Tor Berlin aktiv und war bis Februar 2017 für 13 Jahre sein Vorsitzender. Seit einem Jahr gehört er dem Kolleg der ‚öffentlichen Präzeptoren‘ des Buddhistischen Ordens Triratna an. Dies ist ein Arbeitskreis erfahrener Ordensangehöriger, an die Sangharakshita, der unsere Gemeinschaft ins Leben rief, Mitte der Neuzigerjahre die Verantwortung für den Prozess der Aufnahme in den Orden übertragen hat. Durch den Erhalt, die Entwicklung und die Weitergabe von Sangharakshitas besonderer Herangehensweise an die buddhistische Praxis trägt das Kolleg auch wesentlich zur Vitalität des ‚Triratna-Geistes‘ in unserer Gemeinschaft bei. Amogharatna ist darüber hinaus im interreligiösen Dialog in Berlin aktiv.